Projekte

Du und dein Viertel: Ab ins Museum!
Ein partizipatives Ausstellungsprojekt
(Stadtmuseum Tübingen)

Für das „mobile Wohnzimmer“ des Projekts (siehe unten) haben wir vier Holzschnitte (200 x 115 cm) gestaltet, die als schmuckvolle Türen dienen werden. Eine kleine Atelierschau:

 

 

Zum Projekt:

„Das Französisches Viertel, der Wennfelder Garten und die Wagenburg sind drei Tübinger Quartiere in unmittelbarer Nachbarschaft – und doch sind sie sehr verschieden: Das Französische Viertel gilt für die einen wegen seiner vielen städtebaulichen Besonderheiten als „kleines Paradies“ (Oberbürgermeister Boris Palmer), für die anderen wegen des dort angeblich anzutreffenden Öko-Spießertums als „grüne Hölle“ (Der Spiegel). Der Wennfelder Garten wurde seit den 1950er-Jahren im damaligen „Jenseits“ der Stadt für den sozialen Wohnungsbau erschlossen und ist nun einem starken Wandel unterworfen. In der Wagenburg schließlich wollen Menschen ihren Wunsch nach einem selbstbestimmten, alternativen Leben verwirklichen – und wählen dafür radikal andere Wohnformen. […]

(Quelle: Stadtmuseum Tübingen. Abruf: 13.05.2017). Hier weiterlesen….

Zeitplan

25. Mai bis 17.September 2017
Das „mobile Wohnzimmer“ macht an wechselnden Standorten in den drei Vierteln Station. Der Auftakt ist am 25. Mai 2017 beim Gemeindefest der Kirch am Eck.

23. Juli 2017
In der Panzerhalle finden Workshops für Selbermacher unter dem Motto „So geht’s!“ statt.

21. Juni bis 4. November 2018
Sonderausstellung im Stadtmuseum:
Zwischen Paradies und Hölle – Wohnutopien und Lebenswirklichkeiten im Tübinger Süden

 

Und hier unsere Drucke:

 

Seit Oktober 2016:

„Eigene (W)Orte – Blicke auf Tübingen“

In vier Worten wollen wir damit: Kunst, Sprache, Verständnis und Integration.

Genauer: Wir möchten, dass die Teilnehmer und Teilnehmerinnen über die künstlerische Beschäftigung mit bestimmten Orten in und um Tübingen ein tiefer gehendes Verständnis von der Stadt und der Kultur (Geschichte, Stadtentwicklung, Institutionen…) erhalten. Über eine sprachliche Beschäftigung mit den zu schreibenden Texten soll einerseits Sprache gelernt und eingeübt werden, das Projekt soll aber auch zum Austausch der Kulturen führen und bei den deutschen Teilnehmern Verständnis für andere Sichtweisen fördern.

Natürlich geht es aber zuvorderst um gemeinsames Kunst machen, um künstlerisches und handwerkliches Arbeiten auf Augenhöhe mit dem Ziel, ein Werk zu schaffen, das Tübingen portraitiert, ohne „nur die Neckarfront abzubilden“.

Texte und Bilder werden dann in einem Buch, einem „internationalen Reiseführer“ veröffentlicht, sowie in einem Blog zusätzlich der Entstehungsprozess. Diese Veröffentlichungen fördern bei allen ein verantwortungsvolles Herangehen über eine exakte Text- und Bildarbeit.

 

Ausstellung „Schöne Bilder“

Ausstellung „Schöne Bilder“: 23.09. – 30.12.2016 im EG der VHS Tübingen
Vernissage: Fr, 23.09.2016, 19:00 Uhr

 

Projekt „Flucht und Rettung“ und Ausstellung „Zuflucht“

OB Boris Palmer bei der Eröffnung der Ausstellung „Zuflucht“

Vernissage: Donnerstag, 28. April 2016, 20 Uhr
Ausstellung „Zuflucht“: 29. April bis 28. Mai 2016

Kulturhalle Tübingen